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Sonntag, 24. Januar 2016

mutter erde: garten eden ... - wangari muta maathai, nobelpreisträgerin


click here: power of global trade - dhl
Ich glaube immer noch an die biblische Vision vom Garten Eden. Ich vergleiche diesen
Garten immer wieder mit unserem Planeten. Und ich sehe, wie wunderschön dieser
Planet ist. Im Garten Eden wurden wir zu den Treuhändern ernannt, unsere Aufgabe war
es, diesen Garten zu pflegen, damit er uns vollständig mit Freude füllen könne und
Erfüllung gebe auf dem Weg durch die Erfahrungen des Lebens. Ich halte es für absolut
möglich, dass wir diesen Garten Eden überall dort erschaffen können, wo wir sind. 

Wangari Muta Maathai


wangari muta maathai | takingrootfilm.com | interactive.wxxi.org


Wangari Muta Maathai (* 1. April 1940 im Nyeri District, im Abschnitt Tetu im Dorf Ihithe; † 25. September 2011 in Nairobi) war eine kenianische Professorin, Wissenschaftlerin, Politikerin und seit 2002 stellvertretende Ministerin für Umweltschutz.

Im Jahr 2004 erhielt die Umweltaktivistin, die in zielstrebiger Förderung von afrikanischer Frauenpolitik die beste Vorbeugung gegen Wasser- und andere Umweltschäden sah, als erste afrikanische Frau den Friedensnobelpreis.

Gründerin des Aufforstungsprojekt "Green Belt Movement" (Grüngürtel-Initiative) in Kenia ...


S!: garten eden rot





vor lauter diesseitigkeit und alltäglich hektischer geschäftigkeit vergessen wir oft das sensible raumschiff, auf dem wir durch das all schweben ...: seit zig millionen jahren - und wie wir darauf angewiesen sind, dieses raumschiff - unsere erde - zu hegen und zu pflegen ... - 
um einmal den standpunkt zu verändern, habe ich das werbevideo oben von dhl zum anclicken hierzu verlinkt - es zeigt uns im sinkflug auf diese mutter erde ihre ganze wahrhaft göttliche schönheit aber auch in ihrer ganzen zerbrechlichkeit - und zeigt uns unsere winzigkeit auf: gott hat uns das alles so "zur vorübergehenden nutzung immer wieder neu überlassen" ... ich weiß nicht so genau, ob wir uns bisher als gute treuhänder von generation zu generation bewährt haben - auf alle fälle sind wir momentan dabei, uns den ast abzusägen, auf dem wir sitzen: wir alle ... - 
und bei jeder durch uns selbst verursachten katastrophe und unstimmigkeit und jedem krieg und jedem genozid zeigen wir in den himmel und klagen an: oh gott - warum hast du uns das angetan - wie konntest du das zulassen - und dabei haben wir ja einseitig  - nicht in stillem einvernehmen - längst diesem gott die zusammenarbeit aufgekündigt - und meinen ohne ihn auszukommen - wir haben ja selbst das heft in die hand genommen und machen alles viel besser als er ... und trotzdem schippert er uns treu weiterhin durch dieses all und hütet uns und all seine mittlerweile 8 milliarden kinder, wenn wir es nur erkennen und zulassen würden ...
- und dabei wissen wir ja: wenn wir mit dem einen zeigefinger vorwufsvoll auf gott weisen und ihm die verantwortung zuschieben wollen, zeigen mindestens drei finger auf uns zurück ... - machen wir also das beste draus: händeln wir treu dieses mutterschiff erde - und hüten und pflegen es ... - und sagen - trotz allem - danke für die "fahrt" bis jetzt ... S!

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Anregung aus: WELTVERBUNDEN LEBEN - Reich-Gottes-Impulse für jeden Tag 2016 - S. 24

S!: garten eden grün