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Freitag, 30. Juni 2017

widdewidde - ehe[r] für alle ...

Merkel und die Ehe für alle

Die Respektlose

Angela Merkel hat bei der Ehe für alle keine Kehrtwende gemacht, sondern ist nur einen Schritt zur Seite gegangen: aus dem Weg. Ihr Pragmatismus ist respektlos gegenüber dem Wähler.

Ein Gastbeitrag von Stefan Niggemeier auf spiegel-online - click here

ich mach' mir die welt - widdewidde - wie sie mir [jeweils] gefällt

in dem beitrag von stefan niggemeier steht unter vielem anderen klugen auch: "... der Respekt für die Politikerin Merkel [geht] verloren. Ihre schier grenzenlose Flexibilität, ihr Prinzip der Prinzipienlosigkeit, ist zweifellos ein entscheidender Grund für ihren Erfolg." - und noch: "... eine Parteichefin, die sich nur durchringen kann, von einem "Besser eher nicht" auf ein "Aber kann eventuell auch nicht schaden" umzuschalten".

ich finde - damit tut man unser aller angie als alleintäterin oder besser alleinverweigerin unrecht: denn die gesamte union ist nach meiner langen beobachtung und inzwischen meiner überzeugung nach all den jahren eine partei der prinzipienlosigkeit - eigentlich ein reiner "wahlverein", vielleicht auf dem etwas angehobeneren niveau eines dörflichen schützenvereins, der es ja mit dem schießen meist auch gar nicht so viel am gamsbart hat - sich den könig jeweils auskungelt - ebenso wie ja auch die cdu/csu alle "politik" verweigert - und interessen auskungelt, verwaltet, abwickelt und für ihre kapital-klientel händelbar und vereinnahmbar gestaltet ... - 

bezeichnend für dieses würdelose herumgeeiere all die jahre kann man sich ja zur zeit das gezeter und gefleddere um kohls leiche und seine aktenberge betrachten - oder auch das hin & her beim "wir schaffen das", bei gleichzeitigen deals mit erdogan, den man mal hofiert und mal herauskomplimentiert, und den de-maiziere-flüchtlings-rückführungs-flügen in die maghreb-staaten - je nach gutdünken aber immer in "demokratischer verantwortung"... - oder den wiedereinstieg in die atomindustrie mit der fdp - mit anschließender ausstiegsverkündigung nach "fukushima" aber gleichzeitig als (fehlgeschlagener) wahlschachzug gegen die grünen in baden-württemberg: das ist kein regieren oder politisieren: das ist eine art verhaltenstherapie nach den jeweiligen demoskopischen umfragen - und irgendeiner algorithmen-kombination, die auf knopfdruck das "jeweilig-im-hier-&-jetzt-anliegende" ausspuckt. 

einzig herrn lammert würde ich persönlich politisches asyl gewähren und ein paar packungen cetirizin reichen gegen seinen quälenden heuschnupfen ...

rot-rot-grün aber hat in seinen jeweiligen einzelparteien einen weitaus stabileren und politisch durchwirkteren wurzel-unterbau als diese beiden schwarzen "schwesterparteien" mit dem heuchlerischen "c" davor als "wahrerin des kulturellen kernelements der christlich-abendländischen kultur" - und den immer wieder aufbrechenden scharmützeln in ihrem binnenverhältnis - ja - da sei der herr vor ... - S!