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Freitag, 4. August 2017

geld heilt alle schlechte gewissen ... - eine zeitlang

reisende darf man nicht aufhalten ...

frau twesten,
wenn sie von ihrer partei, den grünen, der sie ja seit 20 jahren schon angehören, nicht wieder in ihrem wahlkreis aufgestellt werden, ist es richtig - wenn der ärger deshalb so groß ist - zu gehen.

das heißt aber längst nicht, dass sie ihr grünen-mandat der anderen partei übertragen, der sie sich nun anschließen wollen.

ihr mandat haben sie von den grünen bekommen - und da gehört es auch nach demokratischen spielregeln wieder hin, wenn sie ausscheiden wollen ...

ich meine, nur menschen mit einem persönlichen direktmandat in einem wahlkreis sollten eventuell auch ihr persönliches mandat in eine andere partei übertragen dürfen.

menschen aber, die ihr mandat über die liste einer partei erhalten haben, sind auch nur mit den wählern dieser partei in die verantwortung gewählt worden - und dürften diesen offensichtlichen stimmenanteil mit ihrem übertritt nicht einfach in andere mehrheitsverhältnisse übertragen ...

so werden nämlich wahlergebnisse verfälscht ... - und die demokratie entpuppt sich erneut als äußerst manipulationsanfällig - und da haben wir ja schon mit donald trump alle hände voll zu tun ...

"es ist diese variante der selbstsüchtigen ausfälle einzelner, die soviele wähler sich angewidert abwenden lässt von der aktuellen politik." - und "hier gibt es einen Anschlag auf die politische kultur des landes insgesamt und auf die kultur der politik. die zeiten, in denen man durch stimmenkauf mehrheiten organisieren konnte, müssen in deutschland ein für alle mal vorbei sein. ebenso wie die tradition, macht auf der basis von verrat zu sichern. dafür darf es keine mehrheit in deutschland geben. nie mehr", heißt es in einem kommentar in meiner heimatzeitung dazu, dem ich mich nur anschließen kann ...

frau twesten - ihr verhalten ist niederträchtig und undemokratisch: keine demokratische partei dürfte sich künftig mehr ihres politischen engagements bedienen wollen ... und demokratische parteien, die so etwas mitmachen, bekommen meine stimme nicht ... S!


... "willkommen auf meiner website" ...: freitag, 04.08. - 21.00 uhr (!!!) -

Diese Bilder sprechen ja für sich: 


es ist vollbracht ... ("bild" meldete vollzug fretag, 04.08. 2017 um 11.47 uhr (!!!)) - DPA




Am 30.05.17 fing alles an: Elke Twesten (l.) unterlag ihrer Konkurrentin Birgit Brennecke (r.). Zwischen den Kandidatinnen steht die Kreisvorsitzende Gabriele Schnellriede (ihre geschlossenen Augen nehmen scheinbar die Entwicklung schon ins Kalkül: von nun an geht's bergab ...) - 

Zu ihrer Wiederwahl "kämpfte" Frau Twesten am 30.05. hiermit: Sie hatte geahnt, dass es knapp für sie werden könnte. Kurzfristig hatte sie den Grünen-Landwirtschaftsminister Christian Meyer für die Versammlung gewonnen, der von einem Termin in Verden den Schlenker nach Gyhum unternahm. Er berichtete, was Rot-Grün in den vergangenen Regierungsjahren bewegt hat und noch anpacken will. Zugleich machte sein überraschender Besuch deutlich: Twesten ist in Hannover gut vernetzt.

Eben das war ein zentraler Aspekt, mit dem die Scheeßelerin in der Vorstellungsrunde zu punkten versuchte. Seit 2008 gehört sie dem Landtag an, ist dort unter anderem frauenpolitische Sprecherin ihrer Fraktion und, wie sie selbst sagt, ein Sprachrohr für die Region. Was immer die Menschen in ihrem Wahlkreis bewegt trage sie vor und suche nach Lösungen, so die 53-Jährige, die im Rotenburger Kreistag auch kommunalpolitisch aktiv ist. 

Twesten, die sich für eine Fortsetzung der rot-grünen Koalition in Hannover aussprach, ging unter anderem auf die Finanzpolitik, die erfolgreich verhinderte Y-Trasse, die Agrarwende, den Tierschutz und das Fracking ein. Twesten: „Mein Kampf gegen Exxon ist noch lange nicht beendet.“ Die Politikerin sprach sich für eine verbesserte ärztliche Versorgung auf dem Lande aus und forderte grundsätzlich eine Förderung des ländlichen Raums durch die Politik. - Soweit der Bericht der "kreiszeitung.de" vom 31.05.2017 - also vor gut 8 Wochen ... - alles "Schall & Rauch" - wie das Leben so spielt: „Wat kümmert mich ming Jeschwätz von jestern?“ - soll schon Twestens neuer Partei-Altvorderer Konrad Adenauer jesagt haben ...